Interne Blu-ray Player im Test bzw. Überblick der besten Modelle 2013 – für Kinofeeling am Computer

Sie wollen auch nicht am PC oder Notebook auf hochauflösenden Blu-ray-Filmspaß verzichten? Dann ist ein Rechner mit internen Blu-ray Player genau das Richtige für Sie. Denn genau wie CD oder DVD können am PC auch Blu-ray Discs genutzt werden – vorausgesetzt er besitzt eben ein Blu-ray Laufwerk. Doch für den reibungslosen Ablauf gibt es ein paar Dinge zu beachten, die der interne Blu-ray Player Test verrät.

Die beliebtesten internen Blu-ray Player für Computer und Notebooks im Vergleich

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Blu-ray Laufwerke mit schneller Verbreitung

Blu-ray Player internZu Beginn der immer erfolgreicher und beliebter werdenden Blu-ray Epoche hatte sich der DVD-Nachfolger vor allem in der Computer-Branche schneller durchgesetzt und Fuß gefasst. Entsprechend war auch das Angebot für Computer, egal ob interne oder externen Blu-ray Player, auch zu Anfang deutlich höher, was sich aber mittlerweile gewendet. Doch beim Preisvergleich fällt nach wie vor auf, dass Computer Blu-ray Player einen günstigeren Einstiegspreis haben als die stationären Geräte für den Fernseher. Schließlich benötigen die konventionellen Blu-ray Player fürs Wohnzimmer ein eigenes Gehäuse, während der interne Blu-ray Player im Computergehäuse verschwindet und somit auch die vorhandenen Anschlüsse und Stromversorgung mitverwendet.

Technische Hürden für interne Blu-ray Player beachten

Soll der interne Blu-ray Player im Nachhinein in den Computer verbaut werden, müssen Sie einige technische Hürden beachten. Denn längst nicht jeder PC ist fit für die Kompatibilität eines Blu-ray Laufwerks. Wichtige Voraussetzungen sind:

  • Eine Grafikkarte mit HDMI Ausgang, damit eine Verbindung mit dem Monitor hergestellt werden kann.
  • Grafikkarte und HDMI Ausgang müssen darüber hinaus das Kopierschutzverfahren HDCP verarbeiten, ansonsten könnte es sein, dass gekaufte Blu-ray Discs nicht richtig abgespielt werden und der Bildschirm schwarz bleibt.
  • Folgerichtig wird auch am Monitor ein entsprechender Eingang benötigt. Den DVI Anschluss kann man als Notlösung verwenden, insofern dieser HDCP unterstützt.
  • Der Computer muss zudem einen leistungsfähigen Prozessor mit mindestens zwei Prozessorkernen an Bord haben, um die sehr hohen Datenmengen verarbeiten zu können. Vor allem für Funktionen wie beispielsweise Bild-in-Bild-Kommentare ist für die Verarbeitung viel Rechenleistung nötig.
  • Auch eine schnelle Schnittstelle sollte nicht fehlen. Aufgrund des hohen Datenstroms sollte der interne Blu-ray Player in jedem Fall über SATA (Serial-ATA) erfolgen. Laut Testberichten ist die ältere IDE-Version nicht empfehlenswert.
  • Für das Betriebssystem gibt es dagegen keine besonderen Anforderungen. Ganz gleich ob Sie nun Windows von Microsoft, Mac OS von Apple oder das freie Linux auf dem Rechner zu laufen haben. Um auf der sicheren Seite zu sein, sind die jeweils aktuellen Versionen der Betriebssysteme zu empfehlen. Zwar laufen interne Blu-ray beispielsweise problemlos unter Windows XP, doch für das Brennen bzw. Erstellen von Blu-rays sind neuere Versionen wie Windows Vista, Windows 7 oder Windows 8 besser geeignet.

Worauf noch zu achten ist

Zudem darauf achten, dass die Laufwerke sowie die zum Einsatz kommende Software das Abspielformat und aktuellsten Blu-ray Standards unterstützen. Vergewissern Sie sich regelmäßig, ob die Abspielsoftware auch immer auf dem neuesten Stand ist. Sonst kann es passieren, dass nicht alle Filme richtig abgespielt werden können (z.B. wenn eine alte Version neuere Blu-ray Formate nicht erkennt). Wenn Sie am PC oder Notebook alle Vorteile der BD-Disc beim Anschauen oder Erstellen wie Bild-in-Bild-Kommentare, Zusatzmenüs oder BD Live, dann brauchen Sie zusätzliche Software, wobei diese Tools durchaus leistungsfähig sein sollten. Der Vergleich zeigt, dass diese Softwaretools nicht immer eine einfache und intuitive Bedienung haben.

Schlecht für Notebook: Blu-ray Betrieb frisst viel Akku

Der hochauflösende Filmspaß am Rechner ist immer mit einem höheren Stromverbrauch verbunden. Während es für den stationären PC kein Problem ist, sieht es beim Notebook jedoch ganz anders aus. Denn die hohen Rechenlast beim Abspielen einer Blu-ray führt dazu, dass der Akku vom Laptop nicht für einen kompletten Spielfilm ausreichen kann. Wer das Netzteil nicht mit sich führen will, sollte daher beim mobilen Filmkonsum fernab der Steckdose besser auf eine DVD statt Blu-ray setzen. Selbstverständlich kann der interne Blu-ray Player neben Blu-ray auch DVDs oder Audio CDs abspielen.

Interne Blu-ray Player sind kein gleichwertiger Ersatz

Ein gleichwertiger Ersatz für den Blu-ray Filmspaß am großen Flachbildfernseher im Wohnzimmer stellt das Erlebnis am PC oder Notebook natürlich nicht dar, sind doch PC-Monitore oder Notebook Displays deutlich kleiner. Zudem zeigt der interne Blu-ray Player Test , dass die Bildschirme die hohe Auflösung meist nicht voll ausreizen können, die eine Blu-ray liefert. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ein Computer mit Blu-ray Laufwerk eine praktische Alternative ist, die zudem nicht teuer ist.

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